WEGE DES DENKENS

I. Rationale Grundlagen der Physik

Rational Principles of Physics


Texte zur Physik und Kosmologie

Will man die Physik voran bringen, muss man an ihren Fundamenten arbeiten.
Doch ohne den unbedingten Willen zur Klarheit und Redlichkeit geht es nicht.


A. Texte zur Wissenschaftstheorie

B. Texte zur Physik

C. Texte zur Kosmologie und Weltraumfahrt



Die Wissenschaft auf eine rationale Grundlage zu stellen heißt, sie fähig zu machen, aufgrund von einsichtigen Prämissen zu urteilen, die jedermann durch Vernunft prüfen kann. Nur vernünftige, diskursfähige Prämissen, die als Kriterien dienen, geben Urteilen Sicherheit und verleihen dem Wissenschaftler jene Kompetenz, die von ihm erwartet werden muß. Die "Wissenschaft von den Prinzipien" sei dem theoretischen Physiker daher die erste und wichtigste Wissenschaft. Nur sie ermöglicht eine Intersubjektivität, die diesen Namen verdient, weil sie auf Einsichten und nicht auf Einigungen beruht.



Nach der Klärung der Prämissen/Prinzipien unter A. geht es hier um die Klärung wichtiger Begriffe der Physik, sowie um die Klärung der Beobachterrolle. Ihre Klarstellung ermöglicht es, zwischen solchen Eigenschaften des physikalischen Gegenstands zu unterscheiden, die er für sich = objektiv hat und solchen, die ihm durch geistige Operationen des Beobachters verliehen werden, wie alle Relationen. Nur wer die Rolle des Beobachters versteht, kann auch die Sache verstehen, die beobachtet wird. Bis heute stehen die Ergebnisse der klassischen, der relativistischen und der Quantenmechanik unverbunden nebeneinander, was eben kein Forschungs- sondern ein Verständnis- und Verständigungsproblem ist, zu dessen Auflösung die Texte beitragen wollen.



"Jede letzte Tatsache ist nur die erste einer neuen Reihe; jedes allgemeine Gesetz erweist sich als Teil eines noch allgemeineren Gesetzes, das nur darauf wartet, sich uns zu erschließen und unseren Horizont zu erweitern." (Ralph Waldo Emerson 1803-1882)


Es gibt die Wege des Denkens und es gibt die Umwege des Denkens, die durch Kategorienfehler oft genug zu Irrwegen werden. Im Grunde ist der Gegenstand der Physik einfach. Wir müssen durch geistige Disziplin und sachlich zutreffende Begriffe dahin kommen, die physikalische Sache so einfach zu beschreiben, wie sie ist. Haben Physiker sie wirklich selbst verstanden, wird es ihnen auch gelingen, sie einem breiteren Publikum verständlich zu machen.
in englischer Übersetzung vorliegende Texte


Konkordanz der Dateien von Abt. I. vor dem Juli 2002 mit der jetzigen Untergliederung A bis C.
Bei evtl. noch vorhandenen überholten Verweisen in den Fließtexten bitte hier die aktuelle lfd. Nr. entnehmen.
I/1 = I/B3
I/1a = I/A2
I/1b = I/A3
I/2 = I/B4
I/3 = I/A4       
I/3a = I/A5
I/4 = I/B5
I/4a = I/B6
I/5 = I/A6
I/6 = I/A7       
I/6a = units.html
I/7 = I/A8
I/8 = I/B9
I/9 = I/B10
I/10 = I/B11
I/10a = I/B12  
I/11 = I/A9
I/12 = I/C1
I/12a = I/C2
I/13 = I/C3
I/14 = I/C4
I/14a = I/B8
I/15 = I/C5
I/16 = I/A10
II/1 = I/B3      
"Einsteins Dilemma" und die Anmerkungen dazu aus dem Vorwort sind jetzt I/B7. "Der Verhaltenskodex der DPG" ist jetzt I/B1.
Der Textblock "Die Not-Wendigkeit von Rationalität" aus dem Prolog ist jetzt der 2. Teil von I/A1 (erweitert).


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