WEGE DES DENKENS
II. Das Verhältnis von Denken und Sein
Die Rolle des Beobachters
The Role of the Observer
Texte zur Philosophie und Hirnforschung
Der in seiner Rolle erkannte Beobachter
ist die ins Bewußtsein gehobene und gemeisterte Subjektivität.
WissensTest zu II.
(1) Zeit und Sein als Themen. Einführung und Links zu allen Texten von II.
(1a) Gadamer und das hermeneutische Problem
(2) Einsteins Frage nach der Gegenwart. Das Gespräch Einstein - Carnap
(3) Buchbesprechung: Mitterer/Das Jenseits der Philosophie
Anmerkungen zu einem neuen Mitterer-Buch
(4) Was uns veranlaßt, eine Aussage für "wahr" zu halten
(5) Was uns hindert, die Einheit des Daseins zu sehen. In der Sicht des Parmenides, eines antiken Aufklärers
(5a) Ein Stück immerwährende Philosophie. Parmenides im Klartext
(5b) Vom Schein zum Sein. Das Lehrgedicht des Parmenides. Gesamttext
(6) Buchbeprechung: Pöppel/Edingshaus/Geheimnisvoller Kosmos Gehirn
(7) Das Gehirn und sein Ich. Eine notwendige Klärung
(8) Ursprung und Inhalt der Grammatik
(9) W.Dittrich: Das Natürliche des Nichtverstehens
(9a) W.Dittrich: Buchbesprechung: Rombach/DER KOMMENDE GOTT. Hermetik - eine neue Weltsicht
(10) Die Subjektivität meistern
(
10a) W.Dittrich: Intelligenz - ihre natürliche und wissenschaftliche Verwendung
(11) Meister Eckhart und das Sein an sich
(12) "Könntet ihr mit meinem Herzen denken ..."
(13) Das Bewußtseins des Seins
in englischer Übersetzung vorliegende Texte
- hier zu (1a)
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